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Willkommen auf den Seiten der Ruth-Cohn-Schule!

rsc-es-2016

Die bisher an unserem Standort vorhandenen Schulen wurden mit Beginn des Schuljahres 2011/12 unter dem neuen Namen Ruth-Cohn-Schule zu einem Oberstufenzentrum für Sozialwesen zusammengefasst. Unsere Schule vereint in sich drei Bildungs­gänge: In der Fachschule werden Studierende im Vollzeitstudium oder Teilzeitstudium zu staatlich geprüften Erziehern und Erzieherinnen ausgebildet. Die Fachoberschule führt zur allgemeinen Fachhochschulreife, die Berufsfachschule zu einem mittleren Schulabschluss.

Seit 02/2016 ist Frau Orsag amtierende Schulleiterin.

Mit dem Schuljahr 2013/14 ist die Ruth Cohn-Schule Leitschule für die Nichtschülerprüfungen der Berliner Fachschulen geworden. Prüfungsvorsitzende ist Frau Wasserberg-Reubel. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Navigationsleiste unter "Bildungsgänge" oder hier.

Seit dem Schuljahr 2013/14 gehört die Ruth Cohn-Schule zu den 23 Berliner Schulen, die für herausragende Ideen zum Klimaschutz als "Berliner Klimaschule"ausgezeichnet wurden, zuletzt 2016.

Bestanden! SchülerInnen und Studierende feiern ihren Ausbildungsabschluss

190716-2-examen 1Am 15. und 19. Juli 2015 fanden an der Ruth Cohn-Schule wieder die jährlichen Abschlussfeiern der verschiedenen Schulzweige statt.

Schon am Freitag erhielten die 139 Absolventen und Absolventinnen der Fachoberschule ihre Abschlusszeugnisse.

An der Fachschule haben 338 Studierende der Voll- und Teilzeitausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum staatlich anerkannten Erzieher erfolgreich ihr Examen abgelegt. Auch sie konnten am 19. Juli 2016 nach dreijähriger Ausbildung und bestandenem Prüfungsmarathon endlich ihre Abschlusszeugnisse in Empfang nehmen.

Wir gratulieren allen erfolgreichen SchülerInnen und Studierenden herzlich!

 

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Erinnerung und Hoffnung – 10 Rabbiner und zwei Rabbinerinnen aus den USA besuchen die Ruth-Cohn-Schule

rabbiIm Rahmen ihrer zweiwöchigen Reise in der Bundesrepublik haben die amerikanischen Gäste aus Massachusetts am 14.7. die Ruth-Cohn-Schule besucht, um sich ein Bild vom deutschen Bildungssystem zu machen und zu erfahren, wie mit den Themen Holocaust und Nationalsozialismus im Unterricht der deutschen Schulen umgegangen wird. Die Rabbiner und Rabbinerinnen sind der Einladung des Auswärtigen Amts gefolgt und wurden vom deutschen Generalkonsul aus Boston Dr. Ralf Horlemann und den Vertreterinnen des Goethe-Instituts begleitet. Auch Frank Jahnke, der Wahlkreisabgeordneter der SPD, hat an der Veranstaltung teilgenommen.

In bewegenden Gesprächen mit einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften haben sich die Gäste immer wieder sehr beeindruckt vom unermüdlichen Engagement gezeigt, das an der Ruth-Cohn-Schule im Unterricht, aber auch im alltäglichen Umgang miteinander spürbar ist.

Die Partnerschaft der Schule mit Yad Vashem wie auch der seit 19 Jahren stattfindende Gedenktag zum 27. Januar - Gegen das Vergessen, der mittlerweile über die Landesgrenzen bekannt ist, sind die Gründe, warum die Ruth-Cohn-Schule für diesen hohen Besuch ausgewählt wurde.

 

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Convoy 77: Honorarkonsul Georges Mayer stellt sein Projekt vor

IMG 3509Am 23. Juni 2016 war der französischen Honorarkonsul Georges Mayer zu Gast in der Ruth Cohn-Schule, um sein Projekt "Convoy 77" interessierten Lehrkräften und Studierenden/SchülerInnen vorzustellen. Er arbeitet zur Zeit in Israel und hat das Projekt "Convoy 77" ins Leben gerufen (www.convoi77.org), um die Liste der Deportierten zu rekonstruieren und sich mit dem Schicksal der Deportierten zu befassen. Sein eigener Vater war mit dem Transport Nummer 77 1944 vom Durchgangslager Drancy in Frankreich nach Auschwitz gebracht worden.

Sobald die Listen komplett sind, möchte er gemeinsam mit dem französischen Botschafter diese Listen in einer Veranstaltung mit Überlebenden dieses Projekts und mit Vertretern von Yad Vashem der Öffentlichkeit vorstellen.

Der französische Honorarkonsul Georges Mayer (links im Bild) bei seinem Vortrag

Sein Projekt richtet sich hauptsächlich an Schüler/innen - diese sollen im Rahmen des Unterrichts nach Spuren der Deportierten aus ihrer Stadt oder ihrem Dorf recherchieren und sich mit den historischen Ereignissen aus dieser Zeit auseinandersetzen. Das Projekt "Convoy 77" wird unterstützt vom Auswärtigen Amt und auch der Deutschen Botschaft in Tel Aviv.

Die amt. Schulleiterin Andreja Orsag dankte Herrn Mayer für diese interessante Präsentation und sagte auf der Veranstaltung, dass sie in diesem Projekt eine gute Chance sieht, die langjährige Gedenktradition der Ruth Cohn-Schule zu erweitern und fortzusetzen.

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