Die Ruth Cohn-Schule in den Medien

Zum Besuch von Familienministerin Giffey  in der Ruth Cohn-Schule (18.12.2018)

ARD zum Besuch der Ministerin

ZDF zum Besuch der Ministerin

Video zum Besuch der Ministerin (Die Welt)

Berliner Morgenpost

Stuttgarter Zeitung

Frankfurter Rundschau

Leipziger Volkszeitung

Märkische Allgemeine

Vorwärts

Nicht ohne Kreuz, Kippa und Kopftuch? Streit um Berliner Neutralitätsgesetz

Kreuz, Kippa oder Kopftuch sind für Lehrkräfte, Polizisten oder Richter während der Arbeitszeit verboten. Das regelt seit 2005 das Berliner Neutralitätsgesetz. Nun gibt es wieder Streit darum. Vor allem, weil Lehrerinnen, die mit Kopftuch unterrichten wollen, dagegen klagen. Häufig mit Erfolg. Über die Debatte berichtet Ulrike Lückermann.

https://www.kulturradio.de/av/programm/kulturtermin/2018/kulturtermin_6926.html

 

rbb-Abendschau vom 15.02.2018

Erziehermangel in der Hauptstadt                                                                                                                                                                                   https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/02/berlin-mehr-kita-plaetze-erziehermangel-ausbildung-abbruch.html                                                                                                       

Berliner Morgenpost, 27.06.2017

Berlin schickt Lehrer nach Jerusalem                                                                                                                                          https://www.morgenpost.de/berlin/article211046393/Berlin-schickt-Lehrer-nach-Jerusalem.html

Berliner Morgenpost, 01.02.2015
Beispiel 2: OSZ Ruth-Cohn – In drei Jahren zum Erzieher
Mia Brandner war auf der Suche nach etwas “Solidem”.
https://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article136990140/Beispiel-2-OSZ-Ruth-Cohn-In-drei-Jahren-zum-Erzieher.html

Website der Bundesregierung
Ruth-Cohn-Schule in Berlin-Charlottenburg
Sollte Nachhaltigkeit auf den Stundenplan?
https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2015/06/2015-06-09-cohn-schule.html

TV-Berlin, 27.01.2016
Lebendige Geschichte mit Zeitzeugen – Holocaust-Gedenktag an der Ruth-Cohn Schule
http://tvb.de/lebendige-geschichte-mit-zeitzeugen-holocaust-gedenktag-an-der-ruth-cohn-schule/

Berliner Zeitung, 27.01.2016
Schüler reden mit Holocaust-Opfern “Wie konnte man danach weiterleben?”  
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schueler-reden-mit-holocaust-opfern--wie-konnte-man-danach-weiterleben---23554268

Der Spiegel, 09.01.2015
Die Austreibung des Bösen
Der 70. Jahrestag des Kriegsendes beschert dem Land eine Flut von Gedenkstunden. Erneut erinnern die Repräsentanten der Republik an die deutsche Schuld. Doch wem nützen die Rituale der Erinnerung eigentlich? Von Martin Doerry
http://www.spiegel.de/spiegel/dokument/d-140331810.html

Berliner Woche, 30.06.2014
Theatergruppe des OSZ Ruth Cohn modernisiert Schiller
http://www.berliner-woche.de/charlottenburg/kultur/theatergruppe-des-osz-ruth-cohn-modernisiert-schiller-d54761.html

Berliner Morgenpost, 11.05.2016
Berliner Bildungsverwaltung nimmt Kontakt zu Yad Vashem auf
https://www.morgenpost.de/berlin/article207551247/Berliner-Bildungsverwaltung-nimmt-Kontakt-zu-Yad-Vashem-auf.html

Berliner Morgenpost, 1.2.2015
Wie Berlins Oberstufenzentren den Weg zum Abitur ebnen
https://www.morgenpost.de/berlin/article136996387/Wie-Berlins-Oberstufenzentren-den-Weg-zum-Abitur-ebnen.html

Räume für Lernende

Mensa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mensa/Cafeteria

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Bibliothek

Band

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auftritt der Schulband in der Freizeitzone

 Instrumente

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Drums & more - einer unserer Musikfachräume

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 Ein Arbeitsraum im Fachbereich Kunst

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Ein Arbeitsraum im Fachbereich Kunst

Bilder im Flur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunstbereich: Bilder trocknen im Flur

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 Volleyballturnier in unserer Turnhalle

 

 

 

Proberaum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Proberaum für Theateraufführungen

EDV

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einer unserer EDV-Räume

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Internet-Workstations in der Bibliothek

 Kueche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Lehrküche

SV 2018

Der Förderverein Ruth-Cohn-Schule e.V. ...

... „will die Ausbildung der Studierenden und Schülerinnen und Schüler an der Ruth-Cohn-Schule, OSZ Sozialwesen fördern, die Schulgemeinschaft pflegen und die Schulen in ihren Aufgaben unterstützen".

So steht es in der Satzung. Es mag vielleicht ungewöhnlich für einen Förderverein einer Schule sein, dass sein hauptsächlicher Zweck die Förderung der Ausbildung der Studierenden und Schülerinnen und Schüler ist. Wir tun dies – seit 1988 – dadurch, dass wir in akuten Problemsituationen – entsprechend unseren begrenzten Möglichkeiten – finanzielle Unterstützungen geben. In zweiter Linie werden besondere Schulveranstaltungen unterstützt, für die sich keine anderen Geldgeber finden lassen.

Mitglied des Fördervereins kann jede und jeder werden. Der jährliche Mindestbeitrag beträgt 60 Euro.

Der Förderverein Ruth-Cohn-Schule wird durch die Schulstiftung Christian Rother – vertreten durch das Deutsche Stiftungszentrum - unterstützt. http://www.deutsches-stiftungszentrum.de/

Ansprechpartner und erster Vorsitzender des Vereins ist Herr Heiko Przyhodnik, zweite Vorsitzende ist Frau Katja Lang.

Mailadressen:

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Neue Bankverbindung ab 1. April 2013

Bank:                        Commerzbank

Kontoinhaber:            Förderverein Ruth-Cohn-Schule e.V.

Iban:                         DE47100400000566303400

BIC:                         COBADEFFXXX

 

Literatur zu Ruth C. Cohn und Themenzentrierter Interaktion (TZI)

In der Schulbibliothek sind vorhanden:

  • Cohn, R.C./Terfurth, C. (Hrsg.): Lebendiges Lehren und Lernen. TZI macht Schule. Klett-Cotta 2001. ISBN: 3-608-95547-X. (32,00 €)
  • Cohn, Ruth C: Von der Psychoanalyse zur themenzentrierten Interaktion. Konzepte der Humanwissenschaften Von der Behandlung einzelner zu einer Pädagogik für alle. Klett-Cotta Verlag. ISBN 3- 608-95288-9. (21,95 €)
  • Farau, Alfred und Ruth C. Cohn: Gelebte Geschichte der Psychotherapie. Konzepte der Humanwissenschaften. Zwei Perspektiven. Klett-Cotta Verlag. ISBN: 3-608-94178-4. (28,00 €)
  • Johach, H.: Von Freud zur Humanistischen Psychologie. Therapeutisch-biographische Profile: Transcription-Verlag. ISBN: 3-8376-1294-5 (29,80 €)
  • Klein, I.: Gruppenleiten ohne Angst: Auer. ISBN: 3-403-03401-1 (16,90 €)
  • Langmaack, Barbara: Einführung in die Themenzentrierte Interaktion (TZI). Das Leiten von Lern- und Arbeitsgruppen erklärt und praktisch angewandt. Beltz 2011. ISBN: 3-407-229212 (16,95 €)
  • Langmaack, Barbara: Einführung in die Themenzentrierte Interaktion TZI. Leben rund ums Dreieck. Beltz. ISBN: 3-407-22164-9. (14,95 €)
  • Löhmer, C., Standhardt, R.: TZI - Die Kunst, sich selbst und eine Gruppe zu leiten. Einführung in die Themenzentrierte Interaktion: Klett-Cotta. ISBN: 3-608-94674-8 (16,95 €)
  • Lotz, W.: Sozialpädagogisches Handeln. Eine Grundlegung sozialer Beziehungsarbeit mit TZI: Matthias-Grünewald: ISBN: 3-7867-2470-9. (24,50 €)
  • Reiser H.: Psychoanalytisch-sytemische Pädagogik: Erziehung auf der Grundlage der TZI: Kohlhammer. ISBN: 3-17-019214-0 (25,00 €)
  • Schneider-Landolf: Mina, Jochen Spielmann : Handbuch Themenzentrierte Interaktion (TZI), 2009: Vandenhoek-Ruprecht. ISBN: 3-525-40152-3. (39,95 €)
  • Standhardt, Rüdiger, Cornelia Löhmer: TZI - Die Kunst, sich selbst und eine Gruppe zu leiten. Einführung in die Themenzentrierte Interaktion. Klett Cotta. ISBN: 3-608-94674-1. (16, 95 €)

Grundsätze für das Schulleben und Hausordnung

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Grundsätze für das Schulleben

Präambel

In jeder demokratischen Gemeinschaft sind Leitlinien und Verabredungen erforderlich, die das Zusammenleben der Menschen möglich machen. Auch im Rahmen unserer schulischen Lern- und Arbeitsbedingungen gilt es, bestimmte Grundsätze zu verabreden und einzuhalten, die das soziale Miteinander erleichtern.

Diese Leitlinien müssen für alle Lehrerinnen und Lehrer, andere an der Schule Beschäftigte, Studierende sowie Schülerinnen und Schüler verbindlich sein. Sie können im Schulalltag nur Bedeutung gewinnen, wenn sie an konkreten Beispielen immer wieder diskutiert und dadurch lebendig gehalten werden.

Von der Würde

Ich bin bereit, die Würde jedes Einzelnen zu achten – auch meine eigene. Meine Achtung gilt insbesondere dem Geschlecht, der sexuellen Orientierung, der Herkunft und der Religion.

Von der Achtung

Ich werde die Offenheit in Wort und Tat, die mir Mitschüler/-innen, Mitstudierende und Lehrer/-innen entgegenbringen, achten und nichts veröffentlichen, weder durch noch in Medien, was ihre Persönlichkeitsrechte und ihr Vertrauen verletzt.

Von der Verantwortung

Ich bin mir im Klaren darüber, dass ich Verantwortung übernehmen muss, wenn ich mitentscheiden will. Ich bin bereit, Regeln gemeinsam mit anderen aufzustellen, sie anzuerkennen und zu befolgen.

Vom sozialen Handeln

Ich werde mich um Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft bemühen. Ich möchte mit mir im Einklang und offen sein für andere. Ich möchte mich im sozialen Miteinander erfahren und erkennen. Ich werde alle anderen so behandeln, wie ich behandelt werden möchte, und ich leiste Hilfe dort, wo andere Hilfe benötigen. Unrecht und Ungerechtigkeit werde ich mich widersetzen.

Vom Streiten

Ich werde mich an der Diskussion beteiligen, zuhörend und sprechend, und dabei tolerant sein. Ich werde kritisieren, um zu verbessern. Ich werde mich gegen Kritik wenden, die verletzt, abwertend ist oder beleidigt. Ich werde keine Gewalt anwenden.

Vom Lernen

Ich bin mir bewusst, dass ich für mein Lernen selbst verantwortlich bin. Ich werde anderen dabei helfen und mir von anderen helfen lassen.

Vom Gelingen

Ich bin für das Gelingen von Unterricht und das Zusammenleben in der Schule mitverantwortlich. Ich werde durch mein Verhalten dazu beitragen, dass der Unterricht erfolgreich ist.

 

Beschluss der Schulkonferenz vom 28.03.2000
Ergänzt durch Beschluss der Schulkonferenz vom 07.10.2008

 

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Ruth-Cohn-Schule
Oberstufenzentrum Sozialwesen
Fachschule▪Fachoberschule▪Berufsfachschule
Hausordnung
Die Schulkonferenz hat am 4. Juli 2007 (letzte Änderung: 06.03.2012) die folgende Schul- und
Hausordnung beschlossen. Sie baut auf den Leitideender „Grundsätze für das Schulleben“ auf
und gilt für alle hier im Hause Lernenden und Lehrenden.
 
1. Das Verhalten im Schulgebäude und auf dem Schulgelände
 
Von allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft wird ein rücksichtsvolles Verhalten im gesamten
Schulgebäude und auf dem Schulgelände erwartet. Das bedeutet im Einzelnen:
 
  • Allen Formen der Gewalt ist deutlich entgegen zu treten - durch Aufmerksamkeit, durch Eingreifen, durch Argumente oder andere Formen der gewaltfreien Konfliktlösung.
  • Ausstellungsobjekte sind Eigentum der Schülerinnen, Schüler und Studierenden. Sie sind zu schützen und als Ergebnisse von Arbeitsprozessen wertzuschätzen.
  • Die Unterrichtssprache ist Deutsch.
  • Elektronische Medien sind nach Absprache mit der jeweiligen Lehrkraft ausschließlich für unterrichtliche Zwecke nutzbar.
  • Das Rauchen ist in der Schule und auf dem gesamtenSchulgelände untersagt.
 
2. Verantwortung für den Lern- und Arbeitsprozess
 
Verantwortung für den Arbeitsort und den Umgang mit Lernmaterialien
 
  • Jede Klasse oder Semestergruppe ist verantwortlichdafür, dass die Fach- bzw. Klassenräume sowie die Freizeitzonen, die von ihr genutzt wurden, ordentlich hinterlassen werden.
  • Für die Nutzung der Bibliothek und der Computerräume gelten die dort ausgehängten Regeln.
  • Im Eingangsbereich, auf den Fluren, in den Toiletten und in der Mensa ist durch umsichtiges, rücksichtsvolles Verhalten zu gewährleisten, dass die Räume in ordentlichem Zustand bleiben.
  • Ausgestellte Arbeitsergebnisse sind mit Datum und der Angabe der Klasse oder Semestergruppe zu versehen und nach spätestens acht Wochen zu entfernen. Das gilt nicht für Dauerexponate.
  • Mutwillige oder grob fahrlässige Beschädigungen werden auf Kosten der Verursacherin oder des Verursachers beseitigt.
  • Im Schulgebäude gilt Mülltrennung.
  • Alle bereitgestellten Materialien und Geräte sind pfleglich und sachgerecht zu benutzen.
Für die Einhaltung dieser Schul- und Hausordnung sind alle am Schulleben Beteiligten
verantwortlich. Das heißt, dass alle am Schulleben Beteiligten bei Verstößen durch Andere
diese auf ihr Fehlverhalten aufmerksam machen, dass sie auch hier „hinsehen und handeln“.
Weitere Regelungen und Absprachen werden in den Klassen und Semestergruppen getroffen.

Schulprogramm

 Wird gerade überarbeitet.

baustelle

 

 

 

 

 

Schulinspektion

Zur Bewertung von Schulqualität haben alle Bundesländer in den letzten Jahren eine professionelle Außensicht geschaffen. In Berlin ist das die Schulinspektion. Die Berliner Schulinspektion hat folgende Ziele:

  • Datengestützte Bewertung von Schulqualität
  • Hinweise zur Unterstützung der Qualitätsentwicklung an den Schulen
  • Optimierung der Zuverlässigkeit der schulinternen Qualitätseinschätzung
  • Steigerung der Verbindlichkeit der schulischen Qualitätsentwicklungsprozesse
  • Erstellung vergleichbarer Daten und Informationen als Steuerungswissen

Das Berliner Schulgesetz betont die Eigenverantwortung der Schulen. Die Schulinspektion ergänzt die Selbsteinschätzung, zu der jede Schule verpflichtet ist, durch eine Außensicht und gewährleistet so die Vergleichbarkeit der schulischen Entwicklungen. Jede Schule wird als Gesamtsystem bewertet und erhält Rückmeldungen zu ihren Stärken und zu ihrem Entwicklungsbedarf. Die Ergebnisse werden in einem Inspektionsbericht festgehalten. Dieser enthält das Qualitätsprofil und das Unterrichtsprofil der Schule.

In der Regel wird jede Schule alle fünf Jahre besucht. Bei erheblichem Entwicklungsbedarf kann eine Schulinspektion auch in kürzeren Abständen stattfinden. Bis zum Sommer 2011 wurden alle Schulen mindestens einmal inspiziert.

Quelle: berlin.de: Schulinspektion

Bericht zur Inspektion der Schule 2016


schulinspektion

 

 

 

 

Bericht zur Inspektion der Schule vom Februar 2010

 

 

 

 

Themenzentrierte Interaktion

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aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Themenzentrierte Interaktion (TZI) ist ein Konzept und eine Methode zur Arbeit in Gruppen. Ziel ist soziales Lernen und persönliche Entwicklung. TZI wurde seit Mitte der 1950er Jahre in den USA von der Psychoanalytikerin und Psychologin Ruth Cohn, von den Therapeuten Norman Liberman, Yitzchak Zieman und von weiteren Vertreterinnen der Humanistischen Psychologie entwickelt und später in Europa und Indien weiterentwickelt.

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