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Berliner Klimaschule

BERLINER KLIMASCHULE  2013

BKS Siegel 2017Wir können stolz darauf sein: Die Ruth Cohn-Schule hat von der Senatsverwaltung zusammen mit 23 anderen Schulen das Gütesiegel „Berliner Klima Schule 2013" erhalten.

Die Klassen F 10-11 und die F 09-11 haben für dieses Siegel viel getan. Sie haben viele tolle Projekte zum Thema Mobilitätserziehung mit Grundschulkindern entworfen und auch durchgeführt - Ideen und Projekte, die im Hort und Freizeitbereich, aber auch im Betreuten Wohnen durchgeführt werden können. Dadurch lernen Kinder, selbstständig mobil zu sein, und sie erleben die ökologischen und sozialen Vorteile von Fahrradfahren und öffentlichem Nahverkehr.

In unserer Schule gibt es schon in einigen Bereichen Ansätze zur nachhaltigen Entwicklung: zum Bewusstsein zum Energieeinsparen, zur Ressourcenschonung und ein Nachdenken über lokale und globale Gerechtigkeit. Nachhaltigkeit hat in einigen Lernbereichen bereits eine gute Wurzel, ist aber als Thema der ganzen Schule noch eine zarte Pflanze.

Die Ruth-Cohn-Schule hat als Leitbild, Profis zur sozialen Kompetenz auszubilden. Die Namensgeberin, Frau Ruth Cohn, hat sich für gesellschaftspolitische Fragen und die Umwelt engagiert. Ihr Ansatz der themenzentrierten Interaktion wird sowohl in der Unterrichtsgestaltung als auch bei der Auseinandersetzung mit vorurteilsbewusster Erziehung und im Umgang mit Diversity berücksichtigt und in Fortbildungen weiter vermittelt.

 Mittlerweile wurde der Ruth Cohn-Schule das Gütesiegel "Berliner Klimaschule" schon das vierte Jahr in Folge verliehen.

Wo findet man in unserer Schule Beispiele für Nachhaltigkeit ?

In den letzten Jahren wurde in der Fachschule, vor allem in den Themenfeldern „Natur und Umwelt“, „Räume gestalten“ , „Identitätsbildung“, zu den Themen der Kulturarbeit, bei vielen sozialpädagogischen Praxisthemen und bei der Begleitung der Praktika das fächerübergreifende Querschnittsthema „Nachhaltigkeit und Bildung für nachhaltige Entwicklung“ in seiner ökologischen und sozialen Dimension weit über den im Rahmenplan geforderten Inhalt hinaus weiter entwickelt.

2012 wurde die digitale Anzeige für den auf dem Dach befindlichen Sonnenkollektor installiert. Ein Projekt – eine kleine Fortbildung dazu - ist geplant.

Nach einem Beschluss der pädagogischen Konferenz folgen Immer mehr Kollegen der Empfehlung , Fragen zum Umgang mit Ressourcen, mit Energie, mit Umwelt und mit sozialer Gerechtigkeit sowohl in den praxisbegleitenden Seminaren zu besprechen als auch als Teil der Arbeitsfeldanalyse in die Praktikumsberichte aufzunehmen.

Es gibt z.B. eine jährliche Projektwoche, in der es mehrere Angebote zur Nachhaltigkeit gibt, z.B. eine Woche zum Gärtnern und zu Gärten, wozu auch zunehmend – auch in Kooperation mit einer Kita - der eigene Schulgarten genutzt wird. Es gibt eine gute Zusammenarbeit mit der Gartenarbeitsschule Charlottenburg-Wilmersdorf.

Für die nächste Bewerbung bleibt die Herausforderung, das Thema Klimaschutz mehr in Zusammenhang mit den beruflichen Herausforderungen zu bringen und auch mehr in den Verantwortungsbereich der SchülerInnen/Studierenden zu legen.

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